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An Weser und Leine
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Erscheinungsdatum: 15.09.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Ausflüge zwischen Hannover, Hildesheim, Schaumburg und Hameln, Ausflüge zu Archäologie, Geschichte und Kultur 59, Ausflüge zu Archäologie, Geschichte und Kultur (ehemals: Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland) 59, Herausgeber: utscher Verband für Altertumsforschung, Verlag: wbg Theiss, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Archäologie // Ausflug // Ausflugsziel // Geschichte // Hameln // Hannover // Hildesheim // Kultur // Museum // Weser, Produktform: Kartoniert, Umfang: 192 S., 15 s/w Illustr., 122 farbige Illustr., Seiten: 192, Format: 1 x 21 x 14 cm, Gewicht: 345 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN
20,10 € *
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Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Album ?Fuck Dance, Let?s Art!?. Euer Interesse soll euch nicht zum Nachteil gereichen, denn ?FDLA? ist, und da sind wir ? also Gunther, Heiko, Fabio, Tim und ich ? uns alle einig, das bisher beste Album in der an besten Alben nicht eben armen Liga-Diskographie. Auch Mischer Timo Blunck teilt diese Ansicht. Und Timo ist nicht irgendwer, der ist schließlich Bassist von Palais Schaumburg, war mal im Studio 54 und hat ein dickes Buch geschrieben (über 800 Seiten!). Das hat ja wohl Gewicht, wenn der Mann eine Meinung hat. Studio 54! In New York!! Hallo!? Nur Aufnahmeleiter Zwanie Jonson schwankt noch zwischen ?Alle Ampeln Auf Gelb? und ?FDLA?. Aber vielleicht ist er da auch befangen? Schließlich saß der Beau auf ?Ampeln? noch höchstselbst hinter der Schießbude...?Fuck Dance, Let´s Art!?, das ist ja ein drolliger Titel! Gut, oder? ?Bookish? und gleichzeitig ?street?, das hat klasse, das ist Liga-Style, das ist die Liga! Auch abgekürzt hat das Verve: ?FDLA?. Das könnte sowohl eine mild-upliftende Partydroge als auch eine libertäre Splittergruppe aus dem Pariser Mai sein. Und genau das, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, die ihr die Liga der gewöhnlichen Gentlemen noch nicht kennt, ist diese Band bzw. ihr Sound: Die musikalisch gewordene Mischung aus preiswerter Partydroge und libertärer Splittergruppe. So sieht es nämlich aus! Die Liga ? seufz: Entweder man liebt sie oder man liebt sie, da lassen wir mal keinen Platz für Grautöne. Die rustikalen Schöngeister, die beinahe untätowierteste Band der Welt, trotz Heikos prächtigen Greifs auf der Brust ? oder ist es der Rücken? Oder ist es so ein Hamburger Veermaster? Sorry Leute, wir sind inzwischen derart erfolgreich (mit dem letzten Album immerhin Platz #60 der Albumcharts), dass wir uns nicht mehr so oft in Ibis-Budget ?Doppelzimmern? im Adamskostüm über den Weg laufen und uns daher Heikos Tattoo nicht mehr merken können.Zurück zu ?FDLA?. Hier singen die fünf Gewöhnlichen über Themen, die wirklich interessant sind. So gibt es einen Folk-Rock-Song über Robert Mitchum, eine Uptempo-Doo-Wop-/Rock?n?Roll-Nummer über einen einsamen Matratzenmarkt und einen Popsong (mit Sitar!) über den letzten großen Bohemien (ein schöner Mann!). Ein Northern-Soul-/Disco-Kracher mit Gainsbourg-Gemurmel behandelt ein Leben in Rot mit purpurnen Blitzen. Fehlt noch was? Ach ja, natürlich darf ein Garagenrock-Song über einen verrenteten Geheimagenten nicht fehlen. Wir sehen, die Liga hebt sich schon allein aufgrund der Themenwahl von den handelsüblichen Befindlichkeitstrotteln ab.DLDGG ? Die Band, die es liebt, anders zu sein! Wie kommt man eigentlich auf so was? Relativ einfach, man liest ein Buch von John le Carré, hört nebenbei die Shadows (oder umgekehrt), haut die Birne ein paar Mal gegen die Wand, dreht das Ganze durch den Liga-Musikwolf und heraus kommt ein Song wie ?Der glückliche Spion?. Oder: Man stiert aus dem Fenster ? Oh, der Matratzenmarkt gegenüber wurde abgerissen! Gleichzeitig läuft eine LP der Modern Lovers ? und zack: Da ist er, ?Der kleine Matratzenmarkt?. Oder aber: Ich schaue nach dem Aufstehen kurz in den Spiegel, im Oldie-Sender läuft ?Lovin? Spoonful? ? und schon ist der Samen für den Song ?Ich verliebe mich wieder in mich? gesät. Keine Quantenphysik, keine Raketentechnik, zugegeben, aber einfach geil. Von Anfragen, wie etwa die Songs ?Hässlich & Faul? und ?Frustration? entstanden sind, bitte ich Abstand zu nehmen.?Fuck Dance, Let?s Art? ist eine knallige Platte geworden. Man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt: Die knalligste Platte aus dem wunderbaren Liga-Kosmos. Trotz des Titels auch ziemlich tanzbar. Na ja, man kann nicht alles haben. Wir hoffen, dass ihr mindestens so viel Freude an unserer Musik habt wie wir.Bitte grüßt auch eure Freunde und Familien von uns!Eure Liga der gewöhnlichen Gentlemen / Carsten Friedrichs

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.05.2020
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DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN
19,70 € *
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Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Album ?Fuck Dance, Let?s Art!?. Euer Interesse soll euch nicht zum Nachteil gereichen, denn ?FDLA? ist, und da sind wir ? also Gunther, Heiko, Fabio, Tim und ich ? uns alle einig, das bisher beste Album in der an besten Alben nicht eben armen Liga-Diskographie. Auch Mischer Timo Blunck teilt diese Ansicht. Und Timo ist nicht irgendwer, der ist schließlich Bassist von Palais Schaumburg, war mal im Studio 54 und hat ein dickes Buch geschrieben (über 800 Seiten!). Das hat ja wohl Gewicht, wenn der Mann eine Meinung hat. Studio 54! In New York!! Hallo!? Nur Aufnahmeleiter Zwanie Jonson schwankt noch zwischen ?Alle Ampeln Auf Gelb? und ?FDLA?. Aber vielleicht ist er da auch befangen? Schließlich saß der Beau auf ?Ampeln? noch höchstselbst hinter der Schießbude...?Fuck Dance, Let´s Art!?, das ist ja ein drolliger Titel! Gut, oder? ?Bookish? und gleichzeitig ?street?, das hat klasse, das ist Liga-Style, das ist die Liga! Auch abgekürzt hat das Verve: ?FDLA?. Das könnte sowohl eine mild-upliftende Partydroge als auch eine libertäre Splittergruppe aus dem Pariser Mai sein. Und genau das, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, die ihr die Liga der gewöhnlichen Gentlemen noch nicht kennt, ist diese Band bzw. ihr Sound: Die musikalisch gewordene Mischung aus preiswerter Partydroge und libertärer Splittergruppe. So sieht es nämlich aus! Die Liga ? seufz: Entweder man liebt sie oder man liebt sie, da lassen wir mal keinen Platz für Grautöne. Die rustikalen Schöngeister, die beinahe untätowierteste Band der Welt, trotz Heikos prächtigen Greifs auf der Brust ? oder ist es der Rücken? Oder ist es so ein Hamburger Veermaster? Sorry Leute, wir sind inzwischen derart erfolgreich (mit dem letzten Album immerhin Platz #60 der Albumcharts), dass wir uns nicht mehr so oft in Ibis-Budget ?Doppelzimmern? im Adamskostüm über den Weg laufen und uns daher Heikos Tattoo nicht mehr merken können.Zurück zu ?FDLA?. Hier singen die fünf Gewöhnlichen über Themen, die wirklich interessant sind. So gibt es einen Folk-Rock-Song über Robert Mitchum, eine Uptempo-Doo-Wop-/Rock?n?Roll-Nummer über einen einsamen Matratzenmarkt und einen Popsong (mit Sitar!) über den letzten großen Bohemien (ein schöner Mann!). Ein Northern-Soul-/Disco-Kracher mit Gainsbourg-Gemurmel behandelt ein Leben in Rot mit purpurnen Blitzen. Fehlt noch was? Ach ja, natürlich darf ein Garagenrock-Song über einen verrenteten Geheimagenten nicht fehlen. Wir sehen, die Liga hebt sich schon allein aufgrund der Themenwahl von den handelsüblichen Befindlichkeitstrotteln ab.DLDGG ? Die Band, die es liebt, anders zu sein! Wie kommt man eigentlich auf so was? Relativ einfach, man liest ein Buch von John le Carré, hört nebenbei die Shadows (oder umgekehrt), haut die Birne ein paar Mal gegen die Wand, dreht das Ganze durch den Liga-Musikwolf und heraus kommt ein Song wie ?Der glückliche Spion?. Oder: Man stiert aus dem Fenster ? Oh, der Matratzenmarkt gegenüber wurde abgerissen! Gleichzeitig läuft eine LP der Modern Lovers ? und zack: Da ist er, ?Der kleine Matratzenmarkt?. Oder aber: Ich schaue nach dem Aufstehen kurz in den Spiegel, im Oldie-Sender läuft ?Lovin? Spoonful? ? und schon ist der Samen für den Song ?Ich verliebe mich wieder in mich? gesät. Keine Quantenphysik, keine Raketentechnik, zugegeben, aber einfach geil. Von Anfragen, wie etwa die Songs ?Hässlich & Faul? und ?Frustration? entstanden sind, bitte ich Abstand zu nehmen.?Fuck Dance, Let?s Art? ist eine knallige Platte geworden. Man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt: Die knalligste Platte aus dem wunderbaren Liga-Kosmos. Trotz des Titels auch ziemlich tanzbar. Na ja, man kann nicht alles haben. Wir hoffen, dass ihr mindestens so viel Freude an unserer Musik habt wie wir.Bitte grüßt auch eure Freunde und Familien von uns!Eure Liga der gewöhnlichen Gentlemen / Carsten Friedrichs

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.05.2020
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DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN
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Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Album ?Fuck Dance, Let?s Art!?. Euer Interesse soll euch nicht zum Nachteil gereichen, denn ?FDLA? ist, und da sind wir ? also Gunther, Heiko, Fabio, Tim und ich ? uns alle einig, das bisher beste Album in der an besten Alben nicht eben armen Liga-Diskographie. Auch Mischer Timo Blunck teilt diese Ansicht. Und Timo ist nicht irgendwer, der ist schließlich Bassist von Palais Schaumburg, war mal im Studio 54 und hat ein dickes Buch geschrieben (über 800 Seiten!). Das hat ja wohl Gewicht, wenn der Mann eine Meinung hat. Studio 54! In New York!! Hallo!? Nur Aufnahmeleiter Zwanie Jonson schwankt noch zwischen ?Alle Ampeln Auf Gelb? und ?FDLA?. Aber vielleicht ist er da auch befangen? Schließlich saß der Beau auf ?Ampeln? noch höchstselbst hinter der Schießbude...?Fuck Dance, Let´s Art!?, das ist ja ein drolliger Titel! Gut, oder? ?Bookish? und gleichzeitig ?street?, das hat klasse, das ist Liga-Style, das ist die Liga! Auch abgekürzt hat das Verve: ?FDLA?. Das könnte sowohl eine mild-upliftende Partydroge als auch eine libertäre Splittergruppe aus dem Pariser Mai sein. Und genau das, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, die ihr die Liga der gewöhnlichen Gentlemen noch nicht kennt, ist diese Band bzw. ihr Sound: Die musikalisch gewordene Mischung aus preiswerter Partydroge und libertärer Splittergruppe. So sieht es nämlich aus! Die Liga ? seufz: Entweder man liebt sie oder man liebt sie, da lassen wir mal keinen Platz für Grautöne. Die rustikalen Schöngeister, die beinahe untätowierteste Band der Welt, trotz Heikos prächtigen Greifs auf der Brust ? oder ist es der Rücken? Oder ist es so ein Hamburger Veermaster? Sorry Leute, wir sind inzwischen derart erfolgreich (mit dem letzten Album immerhin Platz #60 der Albumcharts), dass wir uns nicht mehr so oft in Ibis-Budget ?Doppelzimmern? im Adamskostüm über den Weg laufen und uns daher Heikos Tattoo nicht mehr merken können.Zurück zu ?FDLA?. Hier singen die fünf Gewöhnlichen über Themen, die wirklich interessant sind. So gibt es einen Folk-Rock-Song über Robert Mitchum, eine Uptempo-Doo-Wop-/Rock?n?Roll-Nummer über einen einsamen Matratzenmarkt und einen Popsong (mit Sitar!) über den letzten großen Bohemien (ein schöner Mann!). Ein Northern-Soul-/Disco-Kracher mit Gainsbourg-Gemurmel behandelt ein Leben in Rot mit purpurnen Blitzen. Fehlt noch was? Ach ja, natürlich darf ein Garagenrock-Song über einen verrenteten Geheimagenten nicht fehlen. Wir sehen, die Liga hebt sich schon allein aufgrund der Themenwahl von den handelsüblichen Befindlichkeitstrotteln ab.DLDGG ? Die Band, die es liebt, anders zu sein! Wie kommt man eigentlich auf so was? Relativ einfach, man liest ein Buch von John le Carré, hört nebenbei die Shadows (oder umgekehrt), haut die Birne ein paar Mal gegen die Wand, dreht das Ganze durch den Liga-Musikwolf und heraus kommt ein Song wie ?Der glückliche Spion?. Oder: Man stiert aus dem Fenster ? Oh, der Matratzenmarkt gegenüber wurde abgerissen! Gleichzeitig läuft eine LP der Modern Lovers ? und zack: Da ist er, ?Der kleine Matratzenmarkt?. Oder aber: Ich schaue nach dem Aufstehen kurz in den Spiegel, im Oldie-Sender läuft ?Lovin? Spoonful? ? und schon ist der Samen für den Song ?Ich verliebe mich wieder in mich? gesät. Keine Quantenphysik, keine Raketentechnik, zugegeben, aber einfach geil. Von Anfragen, wie etwa die Songs ?Hässlich & Faul? und ?Frustration? entstanden sind, bitte ich Abstand zu nehmen.?Fuck Dance, Let?s Art? ist eine knallige Platte geworden. Man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt: Die knalligste Platte aus dem wunderbaren Liga-Kosmos. Trotz des Titels auch ziemlich tanzbar. Na ja, man kann nicht alles haben. Wir hoffen, dass ihr mindestens so viel Freude an unserer Musik habt wie wir.Bitte grüßt auch eure Freunde und Familien von uns!Eure Liga der gewöhnlichen Gentlemen / Carsten Friedrichs

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.05.2020
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Die Kanzlei und das Urkundenwesen der Grafen vo...
39,99 € *
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Die Kanzlei und das Urkundenwesen der Grafen von Holstein-Schaumburg zwischen 1189 und 1290 unter besonderer Berücksichtigung materieller prosopographischer und verwaltungspraktischer Aspekte ab 39.99 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Stadthagen
19,99 € *
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Stadthagen, die Kreisstadt des Landkreises Schaumburg, weist eine sehr wechselvolle Geschichte auf. In den zurückliegenden Jahrhunderten hat sich das Gesicht der ehemaligen Residenz der Grafen von Holstein-Schaumburg ständig gewandelt. Noch heute zeugen Bauten, Fachwerkhäuser und Plätze von der reichen Vergangenheit. Der interessierte Betrachter findet in diesem Bildband aber auch Bilder von Menschen, die in der Stadt lebten und wirkten. Neben dem Arbeitsalltag ist besonders das Schützenfest ein Höhepunkt des Lebens in der Stadt. Der kompetente und bekannte Autor beleuchtet mit den ausgewählten Bildern die Jahre zwischen 1890 und 1960.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Stadthagen
20,60 € *
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Stadthagen, die Kreisstadt des Landkreises Schaumburg, weist eine sehr wechselvolle Geschichte auf. In den zurückliegenden Jahrhunderten hat sich das Gesicht der ehemaligen Residenz der Grafen von Holstein-Schaumburg ständig gewandelt. Noch heute zeugen Bauten, Fachwerkhäuser und Plätze von der reichen Vergangenheit. Der interessierte Betrachter findet in diesem Bildband aber auch Bilder von Menschen, die in der Stadt lebten und wirkten. Neben dem Arbeitsalltag ist besonders das Schützenfest ein Höhepunkt des Lebens in der Stadt. Der kompetente und bekannte Autor beleuchtet mit den ausgewählten Bildern die Jahre zwischen 1890 und 1960.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Trachten im Schaumburger Land
25,50 € *
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Band 7 der Reihe Kulturlandschaft Schaumburg, hrsg. von der Schaumburger Landschaft.[Jürgen Sturma] hat mit seinem äußerst konzentrierten, achtzehnseitigen Rundumschlag die fundierte Abhandlung über die Tracht in Schaumburg geschrieben, die man seit langen Jahren vermißte. [Es] ist nämlich ein Buch geworden, [...] das für Zeitgeschichtler und Feldforscher [...] ein hochinteressantes und detailreich vorgestelltes Dokument ist und das außerdem für die heute an der Schaumburger Tracht interessierten Forscher und Sammler wichtige und zentrale Fragen klärt.Zeitschrift für Volkskunde. I/2003Dieser aufwendig gestaltete Bildband zeigt in einmaliger Weise die Lebendigkeit der Trachtenlandschaft Schaumburg in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Wolf Lücking, ab 1967 Professor für Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, fotografierte zwischen 1954 und 1956 die Bäuerinnen bei der Arbeit, beim Kirchgang und auch in ihrer großen Festtracht.Die zum größten Teil noch unveröffentlichten Bilder dokumentieren nicht nur die in Deutschland einzigartige Tracht, sondern auch die Gesichter und Gesten ihrer Trägerinnen, die sich so als besonderer Menschenschlag präsentieren. Ein Buch nicht nur für Trachtenfreunde.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Trachten im Schaumburger Land
26,30 € *
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Band 7 der Reihe Kulturlandschaft Schaumburg, hrsg. von der Schaumburger Landschaft.[Jürgen Sturma] hat mit seinem äußerst konzentrierten, achtzehnseitigen Rundumschlag die fundierte Abhandlung über die Tracht in Schaumburg geschrieben, die man seit langen Jahren vermißte. [Es] ist nämlich ein Buch geworden, [...] das für Zeitgeschichtler und Feldforscher [...] ein hochinteressantes und detailreich vorgestelltes Dokument ist und das außerdem für die heute an der Schaumburger Tracht interessierten Forscher und Sammler wichtige und zentrale Fragen klärt.Zeitschrift für Volkskunde. I/2003Dieser aufwendig gestaltete Bildband zeigt in einmaliger Weise die Lebendigkeit der Trachtenlandschaft Schaumburg in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Wolf Lücking, ab 1967 Professor für Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste Berlin, fotografierte zwischen 1954 und 1956 die Bäuerinnen bei der Arbeit, beim Kirchgang und auch in ihrer großen Festtracht.Die zum größten Teil noch unveröffentlichten Bilder dokumentieren nicht nur die in Deutschland einzigartige Tracht, sondern auch die Gesichter und Gesten ihrer Trägerinnen, die sich so als besonderer Menschenschlag präsentieren. Ein Buch nicht nur für Trachtenfreunde.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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