Angebote zu "Palais" (34 Treffer)

Kategorien

Shops

Buch - Geschichte wird gemacht, mit Audio-CD
30,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Die 80er sind nicht vorbei, wenn du es nicht willst: Mit seinen Fotos von Partys und Konzerten hat Ar/gee Gleim den Geist eines ganzen Jahrzehnts eingefangen. Mit Aufnahmen von u.a. den Toten Hosen, den Ärzten, den Einstürzenden Neubauten, Fehlfarben und Essays von u.a. Peter Hein (Fehlfarben), Katja Kullmann, Christina Mohr, Miriam Spies, Hendrik Otremba (MESSER), Wolfgang Zechner, Frank Spilker (Die Sterne), Peter Glaser, Alexander Kühne, Xań Seffcheque & Edmund Labonté, Jochen Rausch, Ulrich Gutmair, Sven Sakowitz. Inklusive CD-Beilage mit Songs von u.a. Die Ärzte, Andreas Dorau, Palais Schaumburg, Family 5 und Der Plan.Gleim, Ar/Geear/gee gleim ist das Pseudonym von Richard Gleim (geboren 1941), einem deutscher Fotografen aus Düsseldorf. In den 1950er-Jahren spielte er in verschiedenen Jazzbands Klarinette. 1978 begann er sich als freischaffender Fotograf zu betätigen, bevor er durch die Bekanntschaft mit der Band Der Plan zum Fotograf der gerade aufkommenden Düsseldorfer Punkszene wurde. Gleims Fotodokumentation Guter Abzug wurde 1982 bei der documenta in Kassel vorgestellt. Seine Fotografien waren Bestandteil der Ausstellung Zurück zum Beton im Juli 2002 in der Kunsthalle Düsseldorf. Gleim betrieb jahrelang eine Künstleragentur in Düsseldorf und schreibt als Autor in diversen Onlinemagazinen und Blogs.

Anbieter: yomonda
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Palais Schaumburg
32,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Palais Schaumburg ab 32.99 € als Audio: . Aus dem Bereich: Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Buch - Hatten wir nicht mal Sex in den 80ern?
22,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

"Sie rauchen ohne Filter, ich lebe ohne Filter."Nachdem eine Party-Nacht in der Notaufnahme endet, stellt Schröders Schwester ihn vor die Wahl: "Entweder Therapie, oder ich sags Mama." So findet er sich auf der Couch der Kette rauchenden Psychologin Dr. Schulz wieder und erzählt ihr sein Leben: Von den Saunapartys der Hippie-Eltern. Von der ersten Liebe, die tragisch endete. Von ausverkauften Konzerten seiner Band Villa Hammerschmidt. Von Mardi Gras in New Orleans, Kneipenschlägereien in London und bizarren Orgien in Hamburg. Und natürlich von Sophia, der Frau, für die er alles tun würde. Dumm nur, dass es Knirpsi gibt - Schröders bösen Zwilling, der in seinem Kopf wohnt und nie aufhört, ihn zu wilden Exzessen anzustiften ..."Es geht - klar! - viel um Sex, viel um Drogen, all das aber auf höchst unterhaltsame Art." SternBlunck, TimoTimo Blunck, geboren 1962 in Hamburg, ist Musiker, Sänger, Komponist, Produzent und Autor. Ab 1981 war er Bassist der international erfolgreichen Avantgarde-Punkband Palais Schaumburg. Zur gleichen Zeit gründete Blunck mit Detlef Diederichsen die Band Die Zimmermänner, mit denen er heute noch aktiv ist. Nach Stationen in England und den USA betreibt Blunck seit 2001 in Hamburg die Firma BLUT, die Musik für Filme, Events und Werbung produziert.

Anbieter: yomonda
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Palais Schaumburg (Deluxe)
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Palais Schaumburg (Deluxe) ab 18.99 € als CD: . Aus dem Bereich: Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN
16,80 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Album ?Fuck Dance, Let?s Art!?. Euer Interesse soll euch nicht zum Nachteil gereichen, denn ?FDLA? ist, und da sind wir ? also Gunther, Heiko, Fabio, Tim und ich ? uns alle einig, das bisher beste Album in der an besten Alben nicht eben armen Liga-Diskographie. Auch Mischer Timo Blunck teilt diese Ansicht. Und Timo ist nicht irgendwer, der ist schließlich Bassist von Palais Schaumburg, war mal im Studio 54 und hat ein dickes Buch geschrieben (über 800 Seiten!). Das hat ja wohl Gewicht, wenn der Mann eine Meinung hat. Studio 54! In New York!! Hallo!? Nur Aufnahmeleiter Zwanie Jonson schwankt noch zwischen ?Alle Ampeln Auf Gelb? und ?FDLA?. Aber vielleicht ist er da auch befangen? Schließlich saß der Beau auf ?Ampeln? noch höchstselbst hinter der Schießbude...?Fuck Dance, Let´s Art!?, das ist ja ein drolliger Titel! Gut, oder? ?Bookish? und gleichzeitig ?street?, das hat klasse, das ist Liga-Style, das ist die Liga! Auch abgekürzt hat das Verve: ?FDLA?. Das könnte sowohl eine mild-upliftende Partydroge als auch eine libertäre Splittergruppe aus dem Pariser Mai sein. Und genau das, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, die ihr die Liga der gewöhnlichen Gentlemen noch nicht kennt, ist diese Band bzw. ihr Sound: Die musikalisch gewordene Mischung aus preiswerter Partydroge und libertärer Splittergruppe. So sieht es nämlich aus! Die Liga ? seufz: Entweder man liebt sie oder man liebt sie, da lassen wir mal keinen Platz für Grautöne. Die rustikalen Schöngeister, die beinahe untätowierteste Band der Welt, trotz Heikos prächtigen Greifs auf der Brust ? oder ist es der Rücken? Oder ist es so ein Hamburger Veermaster? Sorry Leute, wir sind inzwischen derart erfolgreich (mit dem letzten Album immerhin Platz #60 der Albumcharts), dass wir uns nicht mehr so oft in Ibis-Budget ?Doppelzimmern? im Adamskostüm über den Weg laufen und uns daher Heikos Tattoo nicht mehr merken können.Zurück zu ?FDLA?. Hier singen die fünf Gewöhnlichen über Themen, die wirklich interessant sind. So gibt es einen Folk-Rock-Song über Robert Mitchum, eine Uptempo-Doo-Wop-/Rock?n?Roll-Nummer über einen einsamen Matratzenmarkt und einen Popsong (mit Sitar!) über den letzten großen Bohemien (ein schöner Mann!). Ein Northern-Soul-/Disco-Kracher mit Gainsbourg-Gemurmel behandelt ein Leben in Rot mit purpurnen Blitzen. Fehlt noch was? Ach ja, natürlich darf ein Garagenrock-Song über einen verrenteten Geheimagenten nicht fehlen. Wir sehen, die Liga hebt sich schon allein aufgrund der Themenwahl von den handelsüblichen Befindlichkeitstrotteln ab.DLDGG ? Die Band, die es liebt, anders zu sein! Wie kommt man eigentlich auf so was? Relativ einfach, man liest ein Buch von John le Carré, hört nebenbei die Shadows (oder umgekehrt), haut die Birne ein paar Mal gegen die Wand, dreht das Ganze durch den Liga-Musikwolf und heraus kommt ein Song wie ?Der glückliche Spion?. Oder: Man stiert aus dem Fenster ? Oh, der Matratzenmarkt gegenüber wurde abgerissen! Gleichzeitig läuft eine LP der Modern Lovers ? und zack: Da ist er, ?Der kleine Matratzenmarkt?. Oder aber: Ich schaue nach dem Aufstehen kurz in den Spiegel, im Oldie-Sender läuft ?Lovin? Spoonful? ? und schon ist der Samen für den Song ?Ich verliebe mich wieder in mich? gesät. Keine Quantenphysik, keine Raketentechnik, zugegeben, aber einfach geil. Von Anfragen, wie etwa die Songs ?Hässlich & Faul? und ?Frustration? entstanden sind, bitte ich Abstand zu nehmen.?Fuck Dance, Let?s Art? ist eine knallige Platte geworden. Man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt: Die knalligste Platte aus dem wunderbaren Liga-Kosmos. Trotz des Titels auch ziemlich tanzbar. Na ja, man kann nicht alles haben. Wir hoffen, dass ihr mindestens so viel Freude an unserer Musik habt wie wir.Bitte grüßt auch eure Freunde und Familien von uns!Eure Liga der gewöhnlichen Gentlemen / Carsten Friedrichs

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN
20,10 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Album ?Fuck Dance, Let?s Art!?. Euer Interesse soll euch nicht zum Nachteil gereichen, denn ?FDLA? ist, und da sind wir ? also Gunther, Heiko, Fabio, Tim und ich ? uns alle einig, das bisher beste Album in der an besten Alben nicht eben armen Liga-Diskographie. Auch Mischer Timo Blunck teilt diese Ansicht. Und Timo ist nicht irgendwer, der ist schließlich Bassist von Palais Schaumburg, war mal im Studio 54 und hat ein dickes Buch geschrieben (über 800 Seiten!). Das hat ja wohl Gewicht, wenn der Mann eine Meinung hat. Studio 54! In New York!! Hallo!? Nur Aufnahmeleiter Zwanie Jonson schwankt noch zwischen ?Alle Ampeln Auf Gelb? und ?FDLA?. Aber vielleicht ist er da auch befangen? Schließlich saß der Beau auf ?Ampeln? noch höchstselbst hinter der Schießbude...?Fuck Dance, Let´s Art!?, das ist ja ein drolliger Titel! Gut, oder? ?Bookish? und gleichzeitig ?street?, das hat klasse, das ist Liga-Style, das ist die Liga! Auch abgekürzt hat das Verve: ?FDLA?. Das könnte sowohl eine mild-upliftende Partydroge als auch eine libertäre Splittergruppe aus dem Pariser Mai sein. Und genau das, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, die ihr die Liga der gewöhnlichen Gentlemen noch nicht kennt, ist diese Band bzw. ihr Sound: Die musikalisch gewordene Mischung aus preiswerter Partydroge und libertärer Splittergruppe. So sieht es nämlich aus! Die Liga ? seufz: Entweder man liebt sie oder man liebt sie, da lassen wir mal keinen Platz für Grautöne. Die rustikalen Schöngeister, die beinahe untätowierteste Band der Welt, trotz Heikos prächtigen Greifs auf der Brust ? oder ist es der Rücken? Oder ist es so ein Hamburger Veermaster? Sorry Leute, wir sind inzwischen derart erfolgreich (mit dem letzten Album immerhin Platz #60 der Albumcharts), dass wir uns nicht mehr so oft in Ibis-Budget ?Doppelzimmern? im Adamskostüm über den Weg laufen und uns daher Heikos Tattoo nicht mehr merken können.Zurück zu ?FDLA?. Hier singen die fünf Gewöhnlichen über Themen, die wirklich interessant sind. So gibt es einen Folk-Rock-Song über Robert Mitchum, eine Uptempo-Doo-Wop-/Rock?n?Roll-Nummer über einen einsamen Matratzenmarkt und einen Popsong (mit Sitar!) über den letzten großen Bohemien (ein schöner Mann!). Ein Northern-Soul-/Disco-Kracher mit Gainsbourg-Gemurmel behandelt ein Leben in Rot mit purpurnen Blitzen. Fehlt noch was? Ach ja, natürlich darf ein Garagenrock-Song über einen verrenteten Geheimagenten nicht fehlen. Wir sehen, die Liga hebt sich schon allein aufgrund der Themenwahl von den handelsüblichen Befindlichkeitstrotteln ab.DLDGG ? Die Band, die es liebt, anders zu sein! Wie kommt man eigentlich auf so was? Relativ einfach, man liest ein Buch von John le Carré, hört nebenbei die Shadows (oder umgekehrt), haut die Birne ein paar Mal gegen die Wand, dreht das Ganze durch den Liga-Musikwolf und heraus kommt ein Song wie ?Der glückliche Spion?. Oder: Man stiert aus dem Fenster ? Oh, der Matratzenmarkt gegenüber wurde abgerissen! Gleichzeitig läuft eine LP der Modern Lovers ? und zack: Da ist er, ?Der kleine Matratzenmarkt?. Oder aber: Ich schaue nach dem Aufstehen kurz in den Spiegel, im Oldie-Sender läuft ?Lovin? Spoonful? ? und schon ist der Samen für den Song ?Ich verliebe mich wieder in mich? gesät. Keine Quantenphysik, keine Raketentechnik, zugegeben, aber einfach geil. Von Anfragen, wie etwa die Songs ?Hässlich & Faul? und ?Frustration? entstanden sind, bitte ich Abstand zu nehmen.?Fuck Dance, Let?s Art? ist eine knallige Platte geworden. Man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt: Die knalligste Platte aus dem wunderbaren Liga-Kosmos. Trotz des Titels auch ziemlich tanzbar. Na ja, man kann nicht alles haben. Wir hoffen, dass ihr mindestens so viel Freude an unserer Musik habt wie wir.Bitte grüßt auch eure Freunde und Familien von uns!Eure Liga der gewöhnlichen Gentlemen / Carsten Friedrichs

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN
19,70 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,vielen Dank für das Interesse an unserem neuen Album ?Fuck Dance, Let?s Art!?. Euer Interesse soll euch nicht zum Nachteil gereichen, denn ?FDLA? ist, und da sind wir ? also Gunther, Heiko, Fabio, Tim und ich ? uns alle einig, das bisher beste Album in der an besten Alben nicht eben armen Liga-Diskographie. Auch Mischer Timo Blunck teilt diese Ansicht. Und Timo ist nicht irgendwer, der ist schließlich Bassist von Palais Schaumburg, war mal im Studio 54 und hat ein dickes Buch geschrieben (über 800 Seiten!). Das hat ja wohl Gewicht, wenn der Mann eine Meinung hat. Studio 54! In New York!! Hallo!? Nur Aufnahmeleiter Zwanie Jonson schwankt noch zwischen ?Alle Ampeln Auf Gelb? und ?FDLA?. Aber vielleicht ist er da auch befangen? Schließlich saß der Beau auf ?Ampeln? noch höchstselbst hinter der Schießbude...?Fuck Dance, Let´s Art!?, das ist ja ein drolliger Titel! Gut, oder? ?Bookish? und gleichzeitig ?street?, das hat klasse, das ist Liga-Style, das ist die Liga! Auch abgekürzt hat das Verve: ?FDLA?. Das könnte sowohl eine mild-upliftende Partydroge als auch eine libertäre Splittergruppe aus dem Pariser Mai sein. Und genau das, liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde, die ihr die Liga der gewöhnlichen Gentlemen noch nicht kennt, ist diese Band bzw. ihr Sound: Die musikalisch gewordene Mischung aus preiswerter Partydroge und libertärer Splittergruppe. So sieht es nämlich aus! Die Liga ? seufz: Entweder man liebt sie oder man liebt sie, da lassen wir mal keinen Platz für Grautöne. Die rustikalen Schöngeister, die beinahe untätowierteste Band der Welt, trotz Heikos prächtigen Greifs auf der Brust ? oder ist es der Rücken? Oder ist es so ein Hamburger Veermaster? Sorry Leute, wir sind inzwischen derart erfolgreich (mit dem letzten Album immerhin Platz #60 der Albumcharts), dass wir uns nicht mehr so oft in Ibis-Budget ?Doppelzimmern? im Adamskostüm über den Weg laufen und uns daher Heikos Tattoo nicht mehr merken können.Zurück zu ?FDLA?. Hier singen die fünf Gewöhnlichen über Themen, die wirklich interessant sind. So gibt es einen Folk-Rock-Song über Robert Mitchum, eine Uptempo-Doo-Wop-/Rock?n?Roll-Nummer über einen einsamen Matratzenmarkt und einen Popsong (mit Sitar!) über den letzten großen Bohemien (ein schöner Mann!). Ein Northern-Soul-/Disco-Kracher mit Gainsbourg-Gemurmel behandelt ein Leben in Rot mit purpurnen Blitzen. Fehlt noch was? Ach ja, natürlich darf ein Garagenrock-Song über einen verrenteten Geheimagenten nicht fehlen. Wir sehen, die Liga hebt sich schon allein aufgrund der Themenwahl von den handelsüblichen Befindlichkeitstrotteln ab.DLDGG ? Die Band, die es liebt, anders zu sein! Wie kommt man eigentlich auf so was? Relativ einfach, man liest ein Buch von John le Carré, hört nebenbei die Shadows (oder umgekehrt), haut die Birne ein paar Mal gegen die Wand, dreht das Ganze durch den Liga-Musikwolf und heraus kommt ein Song wie ?Der glückliche Spion?. Oder: Man stiert aus dem Fenster ? Oh, der Matratzenmarkt gegenüber wurde abgerissen! Gleichzeitig läuft eine LP der Modern Lovers ? und zack: Da ist er, ?Der kleine Matratzenmarkt?. Oder aber: Ich schaue nach dem Aufstehen kurz in den Spiegel, im Oldie-Sender läuft ?Lovin? Spoonful? ? und schon ist der Samen für den Song ?Ich verliebe mich wieder in mich? gesät. Keine Quantenphysik, keine Raketentechnik, zugegeben, aber einfach geil. Von Anfragen, wie etwa die Songs ?Hässlich & Faul? und ?Frustration? entstanden sind, bitte ich Abstand zu nehmen.?Fuck Dance, Let?s Art? ist eine knallige Platte geworden. Man lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man sagt: Die knalligste Platte aus dem wunderbaren Liga-Kosmos. Trotz des Titels auch ziemlich tanzbar. Na ja, man kann nicht alles haben. Wir hoffen, dass ihr mindestens so viel Freude an unserer Musik habt wie wir.Bitte grüßt auch eure Freunde und Familien von uns!Eure Liga der gewöhnlichen Gentlemen / Carsten Friedrichs

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Was mir das Leben gab - und nahm
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erstmals in Buchform: Die Lebenserinnerungen von Viktoria Zoubkoff (1866-1929), geb. Prinzessin von Preußen, verw. Prinzessin zu Schaumburg-Lippe, Schwester von Kaiser Wilhelm II. und Enkelin von Queen Victoria. - Sorglose, glückliche Jahre im Kaiserreich, zahlreiche Reisen und Begegnungen in der weitverzweigten Verwandtschaft des europäischen Hochadels wechseln mit dunklen Jahren nach Verhinderung ihrer Heirat mit Alexander von Battenberg, Fürst von Rumänien, und nach dem frühen Tod ihres ersten Ehemannes, Adolf zu Schaumburg-Lippe, mit dem sie im Palais Schaumburg, dem späteren Sitz des Bundeskanzlers, in Bonn zusammenlebte. - 1927 heiratete Viktoria den 34 Jahre jüngeren Playboy und Hochstapler Alexander Zoubkoff, damals ein Skandal, der weit über Bonn hinaus beachtet wurde. Die Ehe dauerte keine zwei Jahre, Alexander Zoubkoff nahm Viktorias gesamtes Vermögen mit aus der Ehe. - Viktorias Erinnerungen wurden erstmals 1929 als Serie im Bonner "General-Anzeiger" veröffentlicht, jetzt erscheinen sie erstmals als Buch.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Was mir das Leben gab - und nahm
15,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Erstmals in Buchform: Die Lebenserinnerungen von Viktoria Zoubkoff (1866-1929), geb. Prinzessin von Preußen, verw. Prinzessin zu Schaumburg-Lippe, Schwester von Kaiser Wilhelm II. und Enkelin von Queen Victoria. - Sorglose, glückliche Jahre im Kaiserreich, zahlreiche Reisen und Begegnungen in der weitverzweigten Verwandtschaft des europäischen Hochadels wechseln mit dunklen Jahren nach Verhinderung ihrer Heirat mit Alexander von Battenberg, Fürst von Rumänien, und nach dem frühen Tod ihres ersten Ehemannes, Adolf zu Schaumburg-Lippe, mit dem sie im Palais Schaumburg, dem späteren Sitz des Bundeskanzlers, in Bonn zusammenlebte. - 1927 heiratete Viktoria den 34 Jahre jüngeren Playboy und Hochstapler Alexander Zoubkoff, damals ein Skandal, der weit über Bonn hinaus beachtet wurde. Die Ehe dauerte keine zwei Jahre, Alexander Zoubkoff nahm Viktorias gesamtes Vermögen mit aus der Ehe. - Viktorias Erinnerungen wurden erstmals 1929 als Serie im Bonner "General-Anzeiger" veröffentlicht, jetzt erscheinen sie erstmals als Buch.

Anbieter: buecher
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot